Am 17. Februar 2018 fand an unserer Schule mal wieder der Tag der offenen Tür statt und wir, Stine und Sinja, waren dem Fachbereich Religion/Werte und Normen zugeteilt. Wir haben zwei Tische aufgebaut, auf denen jeweils Gegenstände zum Judentum und beeindruckende Religionsprojekte, u.a. zum Thema "Krieg und Frieden" aus dem 7. bis 13. Jahrgang ausgestellt waren. Im Folgenden mehr dazu ...

Zum Judentum wurden verschiedene Gegenstände gezeigt, wie z.B. eine Thorarolle zum Anschauen, ein Dreidel, eine Menora und eine aus der Oberstufe gebastelte koschere Küche. Das Judentum wurde ausgewählt, weil es zum einen Thema im 7. Jahrgang ist, zum anderen sollte der Fokus mal auf eine Weltreligion gelenkt werden, die normalerweise nicht so präsent ist.

      

Außerdem durften wir viele Religionsprojekte zum Thema "Krieg und Frieden" präsentieren. Im 8. Jahrgang haben wir im Religionsunterricht die Aufgabe bekommen, eine Geschichte, ein Bild, eine Plastik, etc. zu dem Thema zu erstellen. Wir hatten viele verschiedene Ideen. So hat Sinja aus der 8.07 als Anschauungsmaterial zwei Ästchen benutzt, das eine war dürr und ohne Blätter und das andere frisch und es blühte. An dem dürren Ästchen schrieb sie viele Wörter zu Thema Krieg auf, um zu zeigen, dass nicht nur der Kampf schlimm an Krieg ist und an dem anderen Ästchen hängte sie viele Wörter zum Thema Frieden auf. 

Stine aus der KG 8.07 hat mit Hilfe einer Halbkugel eine Plastik zum Thema gestaltet. Eine Hälfte zeigt den Krieg mit schwarzen Figuren, Bilder vom Krieg, dunklen Farben und einem Friedhof. Die andere Hälfte symbolisiert den Frieden. Der Frieden ist hellblau gestalten mit kleinen Tauben, schönen Bilder, bunten verschiedenen Figuren und einer Sonne. In der Mitte ist ein sandiger Weg und ganz oben steht ein Wegweiser, der nach links Krieg zeigt und nach rechts Frieden. Am Fuß des Wegweisers steht ein Politiker, weil vor jeder Entscheidung meistens ein Politiker steht.    

   

 Weitere Schülerinnen und Schüler hatten zudem tolle Bilder, Collagen oder Modelle gestaltet.

     

Bei den vielen Religionsprojekten hat man gesehen, wie viel Zeit und Mühe in diese Arbeiten gesteckt wurden und deswegen sollten sie auch mal der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Eltern und auch die Schülerinnen und Schüler der Grundschulen selbst waren jedenfalls sehr interessiert!

 

von Stine Szagun & Sinja Nordmeyer (KG 807)

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