IGS intern

Interview von Marina Weber und Mara Gewinner mit Herrn Schwitzer  

 

 

Herr Schwitzer (Foto: Mara Gewinner)

Wann haben Sie beschlossen Lehrer zu werden und was hat sie dazu bewogen?

Das müsste im 13. Jahrgang gewesen sein. In dieser Zeit habe ich im Sportverein schon zeitweise Jugendmannschaften trainiert und sehr viel Mathe-Nachhilfe in den unteren Jahrgängen gegeben. Das hat mir immer viel Spaß gemacht! Dementsprechend wurden Mathe und Sport auch die Fächer, die ich heute unterrichte.

Warum arbeiten Sie an der IGS Garbsen?

Ich bin im Zuge meines Referendariats hier an die Schule gekommen und habe mich von Anfang an sehr wohl gefühlt, da mir das Schulklima gefallen hat. Außerdem gibt es hier für mich als Sportlehrer super viele Möglichkeiten und eine gute Sportausstattung.

 

  

Der neue Differnzierungsraum im ersten Stock ohne Möblierung zu Beginn des Schuljahres 2018/19 (Foto: Runa Passauer)

 

 Der neue Differenzierungsraum vor den Türen der Sozialpädagogen von außen. Die Decke war zu Beginn des Halbjahres noch nicht geschlossen - dies ist mitlerweile aber der Fall. (Foto: Runa Passauer)

 

Seit Anfang des neuen Schuljahres 2018/19 befindet vor den Räumen der Sozialpädagogen ein neuer, sehr kleiner Differenzierungsraum. Dieser war in den ersten Monaten des Schuljahres nicht möbliert und eine offene Stelle befand sich in der Decke, weshalb er nicht benutzt werden konnte. Dies lag daran, dass es sehr lange dauerte, bis die Stadt Garbsen Möbel für diesen Raum lieferte und die Decke geschlossen wurde.

Jetzt ist der Differenzierungsraum endlich fertig möbliert und kann benutzt werden. Hauptsächlich wird er von Inklusionsschülern des 8. Jahrgang aufgesucht, weil sich in ihrem Jahrgang kein Differenzierungsraum befindet. Vorher mussten sie sich immer einen freien Raum suchen oder auf einer Jahrgangsfläche Unterricht machen. Das war für alle ein großes Problem! Ein Nachteil an diesem Raum ist aber, dass er kleiner ist als die anderen Differenzierungsräume, weshalb er auch keine Küche bekommen wird. Die Situation bleibt also für den 8. Jahrgang problematisch.

Lara Joy Thamm, Runa Passauer und Marie Kahl

 

 

 

 

Frau Balnuweit mit Schülern des 9. Jahrgangs und Zwischenergebnissen des Projekts "TreeChecker"

 

Umweltschutz ist momentan in aller Munde, egal, ob es um den Feinstaub von Silvesterböllern, den Klimawandel oder um Plastikmüll in den Weltmeeren geht. Viele fragen sich: Was kann man selbst zum Umweltschutz beitragen?

In einem Interview am 17. Dezember 2018 wurde die Fachbereichsleitung für Naturwissenschaften, Frau Katharina Balnuweit aus der IGS Garbsen, zum Thema „Umweltschule“ befragt. Die IGS Garbsen ist eine der größten Schulen der Stadt und zeichnet sich als Umweltschule des Landes aus, da sie zahlreiche Projekte, Aktivitäten, sowie gute Unterrichtsinhalte fördert. Das Projekt „Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule“, das "Bildung für eine nachhaltige Entwicklung" zertifiziert, gibt es für alle Schulen in Niedersachsen bereits seit 1955.

 

 Alte Telefonzellenecke (Foto: G. Baumbach)

 

Die letzten Jahrzehnte stand eine alte Telefonzelle neben dem Haupteingang, doch mit der Zeit wurde sie nicht mehr benutzt. Deshalb hat die Schulleitung beschlossen, sie abzureißen und den Platz anders zu nutzen. Seit kurzem stehen hier zwei neue Sofas. Auch die Eingangswand hat sich verändert. Der farbige Anstrich nach dem Künstler Piet Mondrian wich weißer Farbe und nun befindet auch hier ein langes Sofa mit bunter Rückenlehne.

 

(Foto Kira Sonnemann und Sina Meyer)

 

 

Nita im Schnee (Foto: N. Wachtmann)

 

Was für eine Hunderasse ist Nita?

Herr Wachtmann: Nita ist ein Hund, der aus dem Tierschutz aus Russland kommt und sie ist ein Mix aus Schäfer- und Windhund.

 

Wie alt ist Nita?

Herr Wachtmann: Sie ist letztes Jahr im November drei Jahre geworden. Ihr Geburtsdatum ist der 01.11.2015.

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